14.07.2019

Vertrauen in die GÖD kostet den Bediensteten bis zu 6 Jahre Rückzahlungsverlust!

Wir haben vor der Methode der GÖD gewarnt!

Blindes Vertrauen kann Geld kosten!

Blindes Vertrauen kann Geld kosten!

Zum Vorrückungsstichtag und dem Besoldungsdienstalter fanden durch den Gesetzgeber abschließende Änderungen statt. Nunmehr ist es klar, der Gesetzgeber hat es aufgegeben die finanziellen Einbußen vorzuenthalten, die den öffentlich Bediensteten durch Diskriminierung entstandenen sind. Die GÖD brüstet sich nunmehr damit, dass sie nach komplexen Verhandlungen einen großen Erfolg für die Bediensteten erzielen konnte.

Die zweifelhafte Rolle der GÖD
Einerseits hat sich die GÖD gebrüstet, alle bisherigen Ergebnisse ebenfalls mitverhandelt zu haben und hat diese als gut und richtig gelobt. Andererseits hat die GÖD seit 2010 immer von einer Antragstellung abgeraten. Ist aber dann auch immer wieder gegen den zuvor hochgelobten eigenen Erfolg selbst vor Gericht gezogen.
Jene Bediensteten, die auf die GÖD vertraut haben, keinen Antrag gestellt haben und nun neu berechnet werden, können mit einer Nachzahlung bis 01. Mai 2016 rechnen (Stichtagsregelung).

Die Wahrhaftigkeit der FGÖ/BHG
Wir stellen fest, dass alle Betroffenen – darunter auch viele Mitglieder der GÖD – welche unseren Informationen und unserer Rechtsmeinung vertraut haben und eine Neuberechnung beantragt haben, durch dieses Gesetz wesentlich besser gestellt werden. Jene Kameraden und Kollegen, welche bereits wie von der FGÖ/BHG beraten ihren Antrag 2013 abgegeben haben, können sich nun freuen, dass ihre Nachzahlung bis ins Jahr 2010 zurückreichen wird.
Jene Kameraden und Kollegen, welche von der FGÖ/BHG im zweiten Ansatz überzeugt werden konnten und ihren Antrag 2015 abgegeben haben, können sich nun freuen, dass ihre Nachzahlung bis ins Jahr 2012 zurückreichen wird.

Wer hatte also Recht? Ist dies die hochgelobte #Kompetenz?

Ihre Personalvertretung

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